„Vor Ort konnte festgestellt werden, dass der Anhänger augenscheinlich über keinerlei Bremswirkung verfügte und Risse im Rahmen erkennbar waren. Wegen dieses Mangels wurde eine Prüfstelle aufgesucht“, teilte die Polizei am Donnerstag, 5. Oktober, mit.
Bei der Kontrolle des Anhängers (Fahrzeugtransporter) ergaben sich Hinweise darauf, dass das Zugfahrzeug (Mercedes ML) ebenfalls Mängel aufwies. „Daher wurde das Zugfahrzeug ebenfalls durch einen Gutachter untersucht. Dabei wurden 23 Mängel festgestellt. Ironischer Weise hatte der Pkw noch am 27. September 2023 eine neue Hauptuntersuchung bestanden hat“, heißt es von Seiten der Polizei.
Eine gesonderte Strafanzeige gegen den Sachverständigen wegen des Anfangsverdachts der „Falschbeurkundung im Amt“ sei deshalb geschrieben worden.
Der Anhänger sei durch einen Sachverständigen, aufgrund von zahlreichen Mängeln, als verkehrsunsicher eingestuft worden.
Die Kennzeichen des Anhängers und die Zulassungsbescheinigung stellte die Polizei vor Ort sicher.









