Im Mittelpunkt der Kontrollen standen Fahrzeugführerinnen und -fahrer, die sich durch die Benutzung elektronischer Geräte (z.B. Handy) die der Kommunikation, Information oder Organisation dienen, während des Fahrbetriebes ablenken ließen.
Wieder einmal war auffällig, dass der Großteil der ertappten Sünder eher durch tippen auffiel.
Fatal hierbei ist laut Polizei, dass der gewiefte Benutzer diese verbotene Benutzung eher in der Nähe des Lenkrades oder des Schalthebels vollzieht, weil er oder sie glaubt, dass das Entdeckungsrisiko hierbei reduziert ist.
Bei diesem Verhalten wird der Blick von der Straße abgewendet und eher in den Fahrzeuginnenraum gerichtet. Hierdurch ist der eigentliche Ablenkungscharakter nochmals gesteigert, die möglichen Folgen dadurch um ein Vielfaches erhöht.
Im o.g. Zeitraum wurden 33 Verstöße festgestellt und angezeigt. Diese hohe Zahl, so die Polizei, zeige, dass die Nutzung von Handys am Steuer durchaus weit verbreitet ist.









