Zwei Komponisten, zwei Handschriften — verbunden durch die Tradition der Wiener Klassik: Das dritte Sinfoniekonzert der Philharmonie Südwestfalen am Sonntag, 1. Februar, stellt Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven einander gegenüber und beleuchtet einen Abschnitt der Musikgeschichte.
Den Auftakt bildet die Ouvertüre zu Mozarts Oper „Idomeneo KV 366“, komponiert 1781 in München. Es folgt das Klavierkonzert „A-Dur KV 488“, entstanden 1786 in Wien. Charakteristisch sei die Balance zwischen solistischem Glanz und Dialog mit dem Orchester gegeben. Den Abschluss bildet Beethovens „Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60“ aus dem Jahr 1806. So spannt das Konzert einen Bogen innerhalb der Wiener Klassik — von Mozarts Formkunst bis zu Beethovens individueller Erweiterung der klassischen Sprache. Die Philharmonie Südwestfalen zeichnet damit ein musikalisches Bild des Übergangs: von höfischer Tradition zu bürgerlicher Konzertkultur.
Kartenvorverkauf
Für das Sinfoniekonzert der „Philharmonie Südwestfalen“ am Sonntag, 1. Februar, um 18.30 Uhr gibt es noch Karten ab 19 Euro (zuzüglich Gebühren).
Diese können an der Theaterkasse (Telefon 02351/171299), im Webshop des Kulturhauses und — abhängig von der Verfügbarkeit — an der Abendkasse vor der Veranstaltung erworben werden. An der Abendkasse gilt ein erhöhter Eintrittspreis. Zusätzlich können Karten im "Klein Oho" im Sterncenter Lüdenscheid bezogen werden.









