Vier Tage lang waren die 44 Gäste aus dem Märkischen Kreis in der Hauptstadt unterwegs, die Besucher kamen diesmal unter anderem aus Lüdenscheid, Meinerzhagen, Kierspe und Schalksmühle.
Ein Schwerpunkt der Reise lag diesmal auf der Zeit der deutschen Teilung. Bereits auf der Hinfahrt erhielten die Mitreisenden Informationen zur DDR-Zeit, verbunden mit einem Stopp an der heutigen Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn.
Außerdem erwartete die Gäste und ihre Begleiter Reinhard Jung und Walter Sinzig eine Führung durch das Museum Sachsenhausen und ein Besuch der Ausstellung „Alltag in der DDR“ im Museum in der Kulturbrauerei. In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi, tauschten sich die Besucher mit einem ehemaligen Häftling aus – eine besonders emotionale Begegnung und Erfahrung. Zu dem viertägigen Besuch gehörte auch eine Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt, die sich an politisch wichtigen Punkten orientierte, sowie der obligatorische Besuch der Kuppel des Bundestagsgebäudes und des Plenarsaals.








