Seit 1. April ist Christoph Holtmannspötter neuer Klinikdirektor für Urologie am Klinikum Lüdenscheid. Der Mediziner ist damit an seine frühere Wirkungsstätte zurückgekehrt, an der er bereits von 2005 bis 2008 als Assistenzarzt tätig war.

Überregionale Nachrichte

Schwerpunkt moderne Operationsverfahren

Holtmannspötter war zuletzt seit 2018 als stellvertretender Chefarzt und leitender Oberarzt am Diakonie-Klinikum Jung-Stilling in Siegen tätig. Dort verantwortete er unter anderem die stationäre und ambulante Patientenversorgung, die Ausbildung von Assistenzärzten sowie die OP-Planung.

Nach Angaben des Klinikums Lüdenscheid verfügt Holtmannspötter über umfangreiche Erfahrung in der urologischen Chirurgie. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen vor allem auf robotergestützten, minimal-invasiven Eingriffen, der Endourologie und der Tumorchirurgie. Er habe in seiner bisherigen Laufbahn mehrere tausend Operationen durchgeführt, darunter zahlreiche robotergestützte Operationen: „Seine besondere Expertise in der robotergestützten Urologie wird die Weiterentwicklung unseres Leistungsangebots maßgeblich voranbringen“, sagt Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Gesundheitsholding.

Stärkung des medizinischen Profils

Christoph Holtmannspötter blickt mit großer Motivation auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Team die urologische Versorgung in Lüdenscheid und der Märkischen Region weiter auszubauen und innovative Behandlungskonzepte für unsere Patientinnen und Patienten umzusetzen.“