„Dass die Gespräche zwischen Landesinnenministerium und Bundesverkehrsministerium gemäß Presseberichten stocken, ist überhaupt kein gutes Zeichen „, sagt er. Daher hat der Landtagsabgeorrdnete eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gerichtet und Bundesverkehrsminister Volker Wissing einen Brief geschrieben, damit die Abstimmungsprobleme konkretisiert werden.
Dudas interessiert in erster Linie, wo die konkreten Probleme bei der Einrichtung des vorgestellten Konzepts liegen: „Dass die Landesregierung bereits alle Optionen zur Einrichtung der automatischen Anlage auf städtischer Ebene geprüft hat, hat mir der Innenminister bereits im Dezember mitgeteilt. Wie es jedoch um Lösungen auf der Autobahn und auf dem Gebiet des Märkischen Kreises steht, dazu fehlen uns noch Informationen“, beklagt der Abgeordnete.
In seiner Pressemitteilung betont Gordan Dudas: „Außerdem ist mir wichtig: Wenn das jetzt mit der Schrankenanlage nicht klappt, was hat die Landesregierung denn dann vor, um die Anwohnerinnen und Anwohner zu entlasten? Gibt es einen Plan B? Die Menschen hier in der Region brauchen endlich eine zuverlässige Lösung mit dauerhaften Kontrollen. Bund und Land müssen hier endlich an einem Strang ziehen.“









