Mehr als ein halbes Jahr nach dem letzten Saisonspiel kehren die Lüdenscheid Lightnings am Samstag, 28. März, auf den Rasen des Lüdenscheider Nattenberg-Stadions zurück. Ab 16 Uhr empfangen die American Footballer des LTV 61 die Cologne Falcons zum Testspiel, das gleichzeitig die offizielle Saisoneröffnung zur ersten Oberliga-Saison der Vereinsgeschichte darstellt.
Dabei ist die Partie gegen die Rheinländer aus der Oberliga West gleichzeitig auch der Härtetest für die Mannschaft von Cheftrainer Jens Ellermann. In fast genau einem Monat steht bereits der Saisonstart an, wenn am 25. April die Siegen Sentinels zum Südwestfalenderby in Lüdenscheid gastieren.
Erster offizieller Auftritt als Oberligist
Für die Lightnings ist die Partie am Samstag auch der erste offizielle Auftritt als Oberligist. Nachdem die Lüdenscheider in der vergangenen Saison Vize-Meister in der Verbandsliga wurden, gelang durch eine Ligareform in der Oberliga doch der Sprung in die vierthöchste deutsche Spielklasse, wo es dann direkt wieder gegen den Vorjahreskonkurrenten und Mitaufsteiger aus Siegen im ersten Pflichtspiel geht.
Bis es aber soweit ist, findet am Samstag erst einmal die Saisoneröffnung statt gegen einen Oberligisten aus der Parallelstaffel. Die Kölner sind dabei ein echter Härtetest. In den vergangenen Jahren spielten sie in der 2. Bundesliga und Regionalliga
Einlass am Nattenberg ist um 15 Uhr, bevor ab 15.30 Uhr der Teameinlauf beginnt und um 16 Uhr Kick-Off ist.
Spendensammlung für die Jugendförderung
In dieser Saison wird jedes Heimspiel der Lightnings unter einem besonderen Motto stehen, so die Lüdenscheid Lightnings in einer Pressemitteilung. Den Anfang macht bei der Saisoneröffnung das Thema Jugendförderung, kündigt Pressesprecher Wesley Baankreis an. Dazu gibt es im Stadion eine Sammelaktion und der Erlös, kommt je nach Höhe der gesammelten Summe, einer oder mehreren Jugendförderungseinrichtungen in heimischer Umgebung zugute.
Eintrittskarten für die Saisoneröffnung sind am Samstag an der Tageskasse am Nattenberg erhältlich.











