„Den gesamten Monat März wird uns Frau Hohmann noch zur Verfügung stehen“, so Stelse. „Ein nahtloser Übergang an eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger wird aufgrund von Förder- und Kündigungsfristen nicht möglich sein.
Wir sind derzeit in Gesprächen mit dem Fördermittelgeber und Projektträger Jülich. Entsprechend wird es eine Ausschreibung geben. Anderweitig versuchen wir die Aufgaben von Frau Hohmann verwaltungsseitig aufzufangen.“

Silja Hohmann, die aus der Eifel stammt, hatte am 1. Juli 2021 ihr Amt angetreten. Eines ihrer jüngsten Projekte: der Umweltfonds, der die Bürger bei der Umsetzung regenerativer Energiegewinnung unterstützen soll, etwa bei der Anschaffung von Balkonkraftwerken, Photovoltaikanlagen oder Kraftwärmepumpen (wir berichteten).
Außerdem gehört es zu ihren Aufgaben, im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes die Bürger über verschiedene Möglichkeiten der Energieeinsparung zu informieren – etwa im Bereich Photovoltaik – oder auch für Stellplätze und Abstellanlagen für E-Bikes zu sorgen.










