Das Team von Trainer Christian Köster und Co-Trainerin Dörte Klinger benötigte drei Minuten bis sie richtig in die Partie gefunden hatte. Bis zur 10. Minuten war das Nachholspiel der HSG Lüdenscheid gegen die Damen aus Voerde ausgeglichen. Durch einen Siebenmeter gingen die HSG-Damen dann in der 13. Minute mit 5 zu 4 in Führung.
In der 14. Minute hielt Ann-Kathrin von Oepen ihren ersten Siebenmeter. Danach gab es für die HSG Damen kein Halten mehr. In der zweiten Halbzeit hielt die Torfrau der HSG dann ihren zweiten Siebenmeter. Die Leistung der Torfrau war während des gesamten Spiels sehr souverän.
Die körperliche Fitness, das schnelle Umschaltspiel und die konstant geschlossene Mannschaftsleistung aller HSG-Damen blieb bis zum Schlusspfiff der Schlüssel zu dem deutlichen Sieg.
Während der gesamten Spielzeit konnten die Zuschauer fairen und variantenreichen Handball genießen. Nummer 4 Alisa Knobel war mit ihren zahlreichen Tempogegenstöße für die Voerder Damen kaum zu stoppen. Aus allen Positionen wurde der Druck durch durchdachte Spielzüge permanent hochgehalten und durch clevere Anspiele zum Kreis abgerundet. Am Ende hieß es von 25 zu 12 Toren – ein verdienter Sieg der HSG Lüdenscheid.





























