Die Autobahn GmbH begründet die Verlängerung mit der Steinschlaggefahr für Passanten und Fahrzeuge, die beim Abtragen des Fallbetts nach wie vor bestehe. Seit einigen Wochen laufen inzwischen die Aufräumarbeiten – und das laut Autobahn GmbH ohne Verzögerung und wie geplant.
Dennoch sei die Aufrechterhaltung der Vollsperrung aus Sicherheitsgründen derzeit alternativlos. Der Fachdienst Bauservice der Stadt Lüdenscheid hat die Verlängerung genehmigt. Ebenfalls verlängert wurde die bedarfsgesteuerte Ampel in Höhe „Im Wiesental“. Diese dient als Querungshilfe für Lkw, die die Trümmer der gesprengten Brücke abtransportieren.
„Im Wiesental“ bleibt eine Sackgasse
Damit bleibt die Direktverbindung des Stadtteils Eggenscheid mit der Altenaer Straße weiterhin gekappt – und „Im Wiesental“ eine Sackgasse. Die Straße ist weiterhin ausschließlich über den Römerweg zu erreichen bzw. zu verlassen.
Der stellenweise bis zu sieben Meter hohe Wall aus Erde und Schotter war angeschüttet worden, um nach der Sprengung der Talbrücke Rahmede den Aufprall der herabstürzenden Trümmerteile zu dämpfen. Weil der untere Bereich von „Im Wiesental“ direkt neben dem Fallbett verläuft, wurde die Straße am 20. März voll gesperrt.









