Die Sozialhundestaffel ist ein neuer Service von Schade Soziale Dienste. Die Idee dazu haben Pflegegutachter Mario Demmer-Benedetti und Jula Lagin gemeinsam entwickelt. Fade war in einem Tierheim, bevor sie vor etwa einem Jahr zu Jula kam. Sie zeichnet sich durch ihr sanftes Temperament und ihre Menschen zugewandte Art aus. Zusammen mit Jula durchlief sie spezielle Trainings und Prüfungen, um sich auf die Aufgaben als Sozial- oder Besuchshund vorzubereiten. „Tests in der Familie verliefen sehr gut“, berichtet Mario Demmer-Benedetti, der nicht nur selbst auf den Rollstuhl angewiesen ist, sondern auch eine behinderte Tochter hat.
„Der Kontakt mit Hunden hilft, Einsamkeit zu lindern und Stress zu reduzieren“, weiß Demmer-Benedetti. Über den tierischen Besuch freuten sich vor allem Kinder und pflegebedürftige Erwachsene, die früher selbst einen Hund hatten und nun keinen eigenen mehr halten können. Generell könnten die Besuche Menschen dazu motivieren, aktiver zu werden, etwa indem sie spazieren gehen oder den Hund füttern. Als Besuchshundeführerin sorgt Jula dafür, dass die Besuche sicher und stressfrei für alle Beteiligten ablaufen – sowohl für die Menschen als auch für den Hund.
Interessierte können telefonisch unter 023916022442 einen Besuchstermin vereinbaren. „Inhaber eines Pflegegrades erhalten diese Leistung über die Entlastungsleistung gestellt“, erklärt Demmer-Benedetti. Das heißt, die jeweilige Pflegekasse übernimmt die Kosten. „Je nach Budget, sind zwischen drei und 10,5 Stunden pro Monat möglich.“
Weitere Informationen im Internet: schade.my.canva.site/schade-sozialhunde
Über Schade Soziale Dienste
- Aus persönlicher Betroffenheit hat Jürgen Schade, Gründer und Geschäftsführer der Schade-Gruppe, 2023 das Unternehmen Schade Soziale Dienste gegründet. Damit werden pflegebedürftigen Menschen Unterstützungen angeboten.
- Das Dienstleistungsangebot umfasst Alltagshilfen wie die Begleitung bei Arztbesuchen und Behördengängen, Unterhaltung, mentale Unterstützung und auch die Betreuung von Haustieren.
- Kosten entstehen den Patienten dafür nicht. Schade Soziale Dienste rechnet direkt mit den Pflegekassen ab. Kosten entstehen dem Patienten nur bei privat gebuchten Zusatzleistungen.
- www.schade-soziale-dienste.de