„NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer bewegt sich mit Highspeed zum Gipfel der Lächerlichkeit“, so Kallweit über die aktuelle Lage zum Lüdenscheider Rathaustunnel.
„Im Sommer war vollmundig vor Ort angekündigt worden, es würde im Oktober nun endlich losgehen mit den Bauarbeiten im Tunnel. Jetzt ist November und es tut sich mal wieder nichts“, bilanziert Kallweit. Das Verständnis für die immer weiteren Verzögerungen am Rathaustunnel sei „ohnehin schon bei fast niemandem mehr gegeben“ – umso mehr bliebe es unverständlich, weshalb die neue Verzögerung wieder nicht kommuniziert worden sei. Es wirke aus seiner Sicht so, als würde man beim Landesbetrieb hoffen, „dass sich bloß keiner an die Äußerungen aus dem Sommer erinnert.“
Kommunikation „eine Frechheit“
Die gesamte Kommunikation rund um die Tunnelsanierung sei „eine Frechheit“. Die Bürger würden nicht informiert „und wenn es dann mal neue Zeitpläne gibt, werden die nach wenigen Monaten wieder gerissen“, so Kallweit.









