„Seit nunmehr 20 Monaten währt der Krieg gegen die Ukraine und keine Hoffnung gebende Bewegung Richtung einer Friedenslösung ist erkennbar. Und nun erschüttert die Eskalation des Jahrzehnte schwelenden Konflikts zwischesrael und Palästina die Welt“, heißt es in der Einladung. Die Friedensgruppe Lüdenscheid verurteile die massiven Angriffe der Hamas auf Israel sowie die Entführungen scharf. „Wir sind entsetzt über die Gewalt gegen israelische Zivilistinnen und Zivilisten – darunter viele Frauen und Kinder.“ Sie verurteilt die radikalen Palästinenser, die die palästinensische Zivilbevölkerung in Geiselhaft nehmen, genauso wie die israelische Gegenreaktion auf die vielen palästinensischen Opfer, die nicht Hamas-Anhänger sind. „Die Spirale von Gewalt und Gegengewalt muss endlich durchbrochen werden.“
Dafür stehe die Friedensgruppe Lüdenscheid ein mit ihrer nunmehr neunten Mahnwache am Dienstag, 24. Oktober, von 16.30 bis 17.30 Uhr auf dem Lüdenscheider Sternplatz. Sie setzt weiter ein Friedenszeichen gegen die Vorherrschaft der reinen Militärlogik, für Worte statt Waffen, für Gespräche statt Geschosse.
Die Mahnwache wird musikalisch begleitet von Tlako Mokgadi. Alle Menschen sind herzlich zur Teilnahme aufgerufen.








