Zudem konnten eine Reihe von Passantendurch Verteilen des aktuellen Flugblatts zur Situation in der Ukraine, Israel und Palästina informiert werden.
Neben der weiter bestehenden Forderung, das Töten in der Ukraine zu beenden und Wege der Verhandlung zu einer Friedenslösung der dominierenden reinen Militärlogik entgegenzusetzen, stand die Mahnwache im Schatten der Eskalation in Israel und Palästina. Der menschenverachtende terroristische Angriff der Hamas, die Ermordung von unschuldigen Menschen und die Geiselnahmen wurden auf das Schärfste verurteilt.
Ebenso fand die Friedensgruppe kritische Worte zu der israelischen Gegenreaktion, die in Gaza Not, Elend und Tod für unzählige unschuldige, nicht der Hamas angehörige, Zivilistinnen und Zivilisten bedeutet. Auch dies wurde verurteilt. Die Eskalation durch rein von Rachegedanken geprägte Gewalt und Gegengewalt müsse endlich durchbrochen werden, lautet die Forderung der Friedensgruppe. Denn Kriege könnten letzten Endes nur durch Austausch in Gesprächen und Verhandlungen – auch mit historischer Tiefe – beendet werden.









