„Die Bilder von Gewalt, Grausamkeit und Terror im Nahen Osten machen uns fassungslos. Die Sorge wächst, dass es zu einer weiteren Eskalation der Gewalt kommen kann“, so Superintendent Christof Grote.
Um 16 Uhr wird in der Ev. Johanneskirche in einem gottesdienstlichen Rahmen, neben musikalischen Elementen und einer kurzen Ansprache des Superintendenten, vor allem die gemeinsame Bitte um Frieden stehen. Der heimische Kirchenkreis lädt dazu ausdrücklich Menschen jeder Konfession und Religion ein, in Gemeinschaft für den Frieden in Israel und dem Nahen Osten zu beten.









