Wuppertal. In Wuppertal, an der Stadtgrenze zu Sprockhövel, liegt das ‚Gut Einern‘ – ein sozioökologisches Projekt, dass neben „Wohnen im Mehrgenerationenhaus“ beziehungsweise Quartiersentwicklung seinen Schwerpunkt auf eine nachhaltige Lebensmittelproduktion und Energieerzeugung legt.
Perma- und Aquakultur
Unter dem Motto „Farming 2.0“ wird auf dem Gut neben Permakulturgärten und einer sogenannten Vertical Farm beispielsweise auch eine Salzwasser-Aquakulturanlage erforscht und betrieben, mit dem Ziel einer nachhaltigen Meeresfischerzeugeung (Wolfsbarsch, Barramundi, Dorade).
Alle auf ‚Gut Einern‘ entstandenen und gewachsenen Lebensmittel werden in der „Manufaktur“ (weiter-)verarbeitet und anschließend im Hofladen verkauft.
Teilnahme ist kostenfrei
Der NABU Ennepe-Ruhr und NABU Wuppertal laden alle Interessierten ein, am Samstag, 17. Februar, mehr über das Gut und das Projekt zu erfahren. Die Teilnahme am Vortrag und an der anschließenden Führung ist kostenfrei. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr auf „Gut Einern“, Einern 120, 42279 Wuppertal.
Weitere ausführliche Informationen finden Interessierte unter www.gut-einern.org.









