Mit erheblichem Kräfteaufwand setzte die Polizei ihre Schwerpunktkontrollen fort. Bei diesen Kontrollen geht es vor allem um Durchfahrtsverbote und Tempolimits im Stadtgebiet Lüdenscheid und Altena. Die Kontrollorte lagen dabei in Lüdenscheid an der Heedfelder Landstraße, Im Olpendahl, am Brockhauser Weg, an der Fontanestraße, an der Brüderstraße, an der Kölner Straße, an der Talstraße und an der Volmestraße. Auf dem Stadtgebiet Altena kontrollierten die Beamten am Hemecker Weg.
Insgesamt wurden im Verlauf des Donnerstags 108 Lkw und 452 Pkw kontrolliert. 126 der Autofahrer und zehn Lkw-Fahrer hielten sich nicht an die geltenden Durchfahrtsverbote. Zu schnell unterwegs waren 221 Auto- und 12 Lkw-Fahrer. Technische Mängel wiesen zwei Pkw und fünf Lkw auf. Zwei der Fahrzeuge wurden noch am Kontrolltag stillgelegt.
Die Beamten stellten zudem zweimal ein Fahren ohne Fahrerlaubnis, acht Verstöße gegen geltende Sozialvorschriften für Lkw-Fahrer, drei Ladungsverstöße und zwei „Handys am Steuer“ fest. Außerdem lag gegen einen Lkw-Fahrer ein Haftbefehl vor.
An der Autobahn-Ausfahrt Lüdenscheid-Mitte bogen 26 Fahrzeugführer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung verbotswidrig ab.
Auch wenn die Polizei die Masse der Fahrzeuge nicht reduzieren kann, achten die Polizeibeamten zumindest darauf, dass die Regeln eingehalten werden. Deshalb wird an den offiziellen und inoffiziellen Umleitungsstrecken zur A45-Sauerlandlinie weiter schwerpunktmäßig kontrolliert.








