Die sommerliche Blutspendeflaute hält an: Während viele Spender noch im Urlaub sind, bleibt der Bedarf an Blutkonserven hoch. Das DRK ruft deshalb zur Blutspende auf und ermutigt besonders Erstspender, den ersten Schritt zu wagen.
Dem Vorsatz Taten folgen lassen
"Die Auswirkungen der sommerlichen Blutspendeflaute sind weiterhin spürbar. Viele regelmäßige Spenderinnen und Spender waren oder sind im Urlaub, während der Bedarf an Blutkonserven in den Krankenhäusern unverändert besteht", heißt es im Aufruf des DRK (Deutsches Rotes Kreuz) zum Blutspendetermin am Freitag, 4. September. Von 9 Uhr bis 19.30 Uhr stehen die Türen des DRK an der Hochstraße 30 offen.
Noch sind die Anmeldezahlen verhalten. Dabei sei nicht die fehlende Bereitschaft, sondern der Mut zum ersten Schritt häufig ausschlaggebend, ob man den Gang zur Blutspende wagt, oder nicht. Daher schlägt das DRK vor, sich einen Menschen aus dem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis zu suchen und gemeinsam zur Blutspende zu kommen: Wer schon länger darüber nachdenke, könne vielleicht jemanden mitnehmen, der ebenfalls bisher gezögert hat. Zu zweit falle der Schritt häufig leichter — und aus einem guten Vorsatz werde endlich eine gute Tat.
"Dabei muss niemand Angst vor einem komplizierten Ablauf haben. Die Blutspende ist medizinisch gut betreut und dauert selbst nur wenige Minuten", versichern die Mitarbeiter des DRK. Im Anschluss bleibe Zeit, sich bei einem Snack zu stärken und sich mit anderen Spenderinnen und Spendern auszutauschen.
Eine Terminreservierung über www.blutspende.jetzt wird empfohlen, um Wartezeiten zu vermeiden. Wer sich spontan entscheidet, ist aber ebenfalls herzlich willkommen. Wichtig ist nur, einen Personalausweis dabei zu haben.







