120 Einsatzkräfte, fünf Mahlzeiten mit jeweils zwei Gerichten und 383 selbst zubereitete Schnitzel: Das DRK Halver hat beim Bautz Festival in Lüdenscheid erneut die Verpflegung der Einsatzkräfte übernommen. Rund zehn Helfer waren dafür am Freitag und Samstag jeweils mehr als zwölf Stunden im Einsatz.
Während sich am Freitag und Samstag rund 120 Einsatzkräfte um die Sicherheit der Besucher des Bautz Festivals kümmerten, arbeitete das Team des DRK Halver in der Küche. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Halveraner diese Aufgabe übernommen.
Für die beiden Festivaltage bereitete das Team insgesamt fünf Mahlzeiten mit jeweils zwei Gerichten vor. Zur Auswahl standen jeweils eine Fleischvariante und eine vegane Alternative. Bei der Zubereitung achteten die Helfer zudem auf Allergene.
Rund zehn Helfer übernahmen die Arbeiten in der Küche und den Transport. Sie pendelten zwischen Halver und Lüdenscheid, um die Mahlzeiten zum Festivalgelände zu bringen. Die Vorbereitungen liefen bereits am Donnerstagabend auf Hochtouren: Allein 383 Schnitzel bereitete das Team selbst zu – vom Schneiden und Klopfen bis zum Braten.
Drei Monate Planung für zwei Einsatztage
Der Verpflegungseinsatz erforderte nach Angaben des DRK Halver rund drei Monate Planung. In den drei Wochen vor dem Festival liefen die Vorbereitungen besonders intensiv.
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„Es war super, dass wir mal wieder eine so große Aufgabe mit Planungsphase gemeinsam bewältigen konnten“, sagte Küchenleiter Mirco Taake im Gespräch mit LokalDirekt. Auch von den Einsatzkräften habe das Küchenteam positive Rückmeldungen erhalten. „Wir haben viel Lob von den Einsatzkräften bekommen. Das Essen hat ihnen sehr gut geschmeckt“, berichtete DRK-Helferin Jolina Schmellenkamp.
Für Taake spielte bei dem umfangreichen Einsatz die Zusammenarbeit innerhalb des Teams eine wichtige Rolle. „Die Stimmung in der Küche war sehr gut, weil wir sehr eingespielt sind. Jeder hatte seine Aufgabe und hat die erledigt“, sagte der Küchenleiter.
Nach den beiden langen Einsatztagen zieht das DRK Halver damit eine positive Bilanz. Weitere Verpflegungseinsätze will das Team auch künftig übernehmen.






