Um 7.33 Uhr wurde der Notruf gewählt, um die Feuerwehr zu rufen. Wenige Minuten später wurde nachalarmiert, weil eine Person im Unfallwrack eingeklemmt sein sollte. Wie die Feuer- und Rettungsleitstelle mitteilte, entpuppte sich die Lage vor Ort als nicht ganz so dramatisch:
Die Rettungskräfte benötigten etwa zehn Minuten für die Befreiung, außerdem ist die betroffene Person ohne Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus gefahren worden. Nach Einschätzung der Leitstelle deutet das auf weniger schwere Verletzungen hin, vor allem aber, dass die Person lediglich im Auto eingeschlossen war.
Davon spricht man, wenn beispielsweise eine klemmende Tür den Betroffenen am Aussteigen hindert. Die Vorgehensweise der Feuerwehr ist zumindest ähnlich, die Rettung aber deutlich einfacher.
Derzeit kommt es an der Kreuzung noch zu Verkehrsbehinderungen, weil große Mengen Betriebsmittel ausgelaufen sind und deshalb ein Reinigungsfahrzeug eines Fachunternehmens anrücken muss. Insgesamt sind drei Personen mit eher leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Die Kräfte der Hauptamtlichen Wache wurden vom freiwilligen Löschzug Stadtmitte unterstützt, außerdem war aufgrund der Alarmierung auch ein Notarzt an der Einsatzstelle.









