Der Name „Talbrücke Rahmede“ sei in den vergangenen Jahren „in Deutschland und der Welt zum Symbol von jahrelangen Verfehlungen der Politik bei dringend sanierungsbedürftiger Infrastruktur geworden“, betont Heiko Schürfeld. Nach Aussagen des Sprechers der Bürgerinitiative A45 Lüdenscheid stehe der Name „für Stillstand bei diesen Projekten, Jobverlust, politisches Geplänkel und enormen wirtschaftlichen, ökonomischen und gesundheitlichen Schaden der Bevölkerung und einer ganzen Region. Der Name steht für massive Verkehrsbelastung der Stadt Lüdenscheid und aller ihrer angrenzenden Nachbarstädte“.
Mit einem neuen Namen würden diese „wichtigen Erinnerungen dauerhaft verschwinden“. Darum habe die Bürgerinitiative A45 auf ihrer Homepage und ihrer Facebook Seite „Bürgerinitiative A45“ eine Umfrage gestartet, die dauerhaft anhält. An der Umfrage haben bisher fast 400 Menschen teilgenommen. Mit einer Quote von mehr als 90 Prozent (Stand 18. Januar) hat sich die Mehrheit der Abstimmenden für die Beibehaltung des Namens ausgesprochen.









