Unter dem Titel „Wohnen mit Weitblick“ bietet die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen seit Mai eine monatliche Veranstaltungsreihe zu aktuellen Verbraucherthemen in den Stadtteilen Kluse und Tinsberg in Lüdenscheid an. Das Themenspektrum der Reihe, die bis Ende Dezember geplant ist, reicht dabei von Glasfaser bis zum Energiesparen. Bei der kommenden Veranstaltung am Dienstag, 5. November, erfahren Teilnehmende, was im Umgang mit Inkassobüros zu beachten ist.
Wenn Unternehmen Dritte beauftragen, um überfällige Rechnungen für sie einzutreiben, dann spricht man von Inkasso. „Erfahrungsgemäß arbeiten Inkassobüros nicht immer seriös. Manche üben Druck auf die Rechnungsempfänger aus und verwenden dabei nicht selten eine aggressive, einschüchternde Wortwahl“, heißt es in der Mitteilung.
„Wenn man von einem Inkassobüro kontaktiert wird, sollte man wohlüberlegt handeln“, sagt Sabine Spielmann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen der Veranstaltung „Das Inkassobüro klopft an – was tun?“ informiert sie unter anderem darüber, welche Inkassokosten angemessen sind, woran man unseriöse Unternehmen erkennt und in welchen Fällen man überhaupt zahlen muss.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, 5. November ab 18 Uhr im Familienzentrum Bunte Kluse, Kluser Straße 35 in Lüdenscheid statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Beratungsabend startet mit einem Kurzvortrag von Sabine Spielmann. Danach bleibt reichlich Zeit, um auf individuelle Fragen einzugehen, teilt die Verbraucherzentrale mit.
Weitere Informationen sind online unter www.verbraucherzentrale.nrw/wohnen-mit-weitblick abrufbar.









