Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mussten am Montag, 11. Mai, gegen 7.15 Uhr auf die A45 ausrücken. In Fahrtrichtung Frankfurt war es in einer Baustelle kurz vor der Abfahrt Drolshagen zu einem Alleinunfall eines Pkw gekommen.
Die ursprüngliche Meldung, dass eine Person eingeklemmt war, bestätigte sich laut Till Benninghaus, Pressesprecher der Feuerwehr Meinerzhagen, jedoch nicht. Er erklärte, dass die Person lediglich eingeschlossen war — der Unterschied liege in diesem Fall darin, dass die Person sich zwar im Auto frei bewegen, das Auto jedoch nicht verlassen konnte. Die Feuerwehr Meinerzhagen habe eine Zugangsöffnung zum Fahrzeug geschaffen, den Brandschutz sichergestellt und anschließend den Rettungsdienst unterstützt, der die Person schwer verletzt in ein Krankenhaus brachte, so Benninghaus.
Theresa Stritzke, Pressesprecherin der Polizei Dortmund und zuständig für die Autobahnpolizei, erklärte zudem: "Vor Ort gab es den Verdacht, dass die Person vermutlich Betäubungsmittel konsumiert hat." Daher sei das Fahrzeug mit niederländischer Zulassung sichergestellt und bei der Person eine Blutprobe entnommen worden.
Gegen 8.45 Uhr löste sich der durch den Unfall beziehungsweise Einsatz bedingte Stau auf.








