Bereits seit 1979 – und lediglich wegen der Corona-Pandemie kurzzeitig unterbrochen – organisieren das Collège et Lycèe Henri Martin und die beiden Staberger Gymnasien einmal jährlich einen gegenseitigen Besuch. Der dauert jeweils eine Woche und beinhaltet neben der Teilnahme am Unterricht auch ein abwechslungsreiches Freizeit- und Kulturprogramm. Untergebracht sind die Schüler bei Gastfamilien, um den Alltag und das Leben im Nachbarland so umfassend wie möglich kennenzulernen.
Ein solcher Austausch sei in den aktuell „sehr herausfordernden Zeiten“ gerade unter jungen Menschen besonders wichtig, betonte Sebastian Wagemeyer mit Blick auf die Kriege und Krisen in der Welt. Frieden und Demokratie, Freundschaft und Respekt seien „ein großes Geschenk“, für das es Begegnungen und Freundschaften dringend brauche – „auch über Grenzen hinweg“.
Nach der Ansprache des Bürgermeisters trugen sich die Schüler in das Gästebuch der Stadt ein. Anschließend ging es mit den sie begleitenden Lehrkräften weiter zu den Gymnasien am Staberg.









