Rund 40 Jägerinnen und Jäger haben sich am Samstag, 27. September, am gemeinsamen Herbstansitz des Hegerings Schalksmühle-Hülscheid beteiligt. Gejagt wurde in den frühen Morgenstunden gleichzeitig in mehreren Revieren, mit dem Ziel, die Bestände von Reh-, Schwarz- und Raubwild zu regulieren.
Frühstück im Jagdmuseum
Dabei ging es nach Angaben des Hegerings sowohl um die Abschussvorgaben für das laufende Jagdjahr als auch um die Entwicklung der heimischen Wälder.
Nach dem Ansitz kamen die Teilnehmer gegen 9.30 Uhr im Jagdmuseum zusammen. Dort wurden sie von Hegeringleiter und Vorsitzendem Dirk Vedder sowie dem Jagdhornbläserchor des Hegerings begrüßt.
Anschließend wurden die erfolgreichen Jägerinnen und Jäger nach jagdlichem Brauch geehrt. Vedder überreichte ihnen jeweils einen Erlegerbruch aus Eiche. Der Jagdhornbläserchor begleitete die Ehrung mit den entsprechenden Signalen für die erlegten Wildarten.
Mit "Jagd vorbei und Hallali" endete schließlich der offizielle Teil. Das Signal "Zum Essen" dürfte anschließend niemand missverstanden haben: Zum Abschluss des Herbstansitzes ging es für die Teilnehmer zum gemeinsamen Frühstück.
Auch künftig sollen neben der Einzeljagd gemeinsame revierübergreifende Jagden organisiert werden. Damit sollen die Wildbestände an die jeweiligen Gegebenheiten und Vorgaben angepasst und zugleich die Entwicklung der heimischen Forstbestände berücksichtigt werden.









