Die Bürgerinformationsveranstaltung zur geplanten Sprengung der A45-Talbrücke Rahmede, der Erreichbarkeit der drei angrenzenden Stadtteile und zur Verkehrsführung stößt laut Mitteilung der Stadt Lüdenscheid auf großes Interesse. Weil die insgesamt 450 Plätze für die drei ersten Präsentationen schnell ausgebucht waren, bieten das „Brückenbauer-Büro“ und die Stadt Lüdenscheid für kommenden Montag, 13. März, kurzfristig einen weiteren Präsentationsblock an.
Außerdem weisen die beiden Veranstalter darauf hin, dass der Öffentlichkeit im Nachgang alle wichtigen Informationen zeitnah zur Verfügung gestellt werden sollen.
Anmeldungen ab sofort möglich
Die vierte Präsentation an diesem Tag beginnt um 20 Uhr und dauert 45 Minuten. 150 Plätze stehen im Saal der Evangelischen Kirchengemeinde Oberrahmede (Rathmecker Weg 32, 58513 Lüdenscheid) zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben ab sofort Gelegenheit, sich per E-Mail an [email protected] beim Büro „Brückenbauer“ einen Platz zu buchen. Die erfolgreiche Anmeldung werde per E-Mail bestätigt. Alternativ können Plätze auch telefonisch unter der 02351/17-1766 oder der 02351 / 17-1741 reserviert werden.
Sebastian Wagemeyer in seiner Doppelrolle als Bürgermeister und Bürgerbeauftragter sowie Vertreter des Landesbetriebs Straßen.NRW und der Autobahn GmbH wollen am Montag im Gemeindezentrum erklären, wie die Sprengung der Talbrücke Rahmede am 7. Mai ablaufen wird.
Außerdem stellen die Redner nach Angaben der Stadt vor, wie die mehrwöchige Vollsperrung auf der Altenaer Straße umfahren werden kann und wie die Stadtteile Eggenscheid, Dickenberg und Rathmecke erreichbar bleiben. Es soll auch verkündet werden wie Feuerwehr, Müllabfuhr und die Märkische Verkehrsgesellschaft (MVG) sich auf die Situation eingestellt haben.
Jeder der insgesamt vier Präsentationsblöcke dauere 45 Minuten. Wegen der Fülle an Informationen und der zahlreichen Anmeldungen bitten das Das „Brückenbauer-Büro“ und die Stadt Lüdenscheid um Verständnis dafür, dass die Zeit für die Beantwortung von Fragen bei den Präsentationen nicht ausreicht.
Stattdessen werden nach Angaben der Organisatoren elf Infostände im Gemeindezentrum aufgebaut, an denen alle an dem Verfahren beteiligten Akteure ab 17 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung stehen sollen.
Im Nachgang werden die „Brückenbauer“ und die Stadtverwaltung alle wesentlichen Informationen zusammenfassen, aufbereiten und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, heißt es in der Mitteilung der Stadt. Die Bürgerinnen und Bürger sollen schnellstmöglich Zugriff auf diese Infos bekommen.










