Hemer. „Der Auftakt war super“, zieht Mirko Heintz, beim Sauerlandpark für die Kommunikation und das Marketing zuständig, zufrieden Bilanz. Für das erste Mal sei die Veranstaltung sehr gelungen und von den Gästen gut angenommen worden.
„Wir werden sie in den beiden nächsten Jahren nochmals anbieten und dann eine Zwischenbilanz ziehen“, so Mirko Heintz.

Zufriedene Gesichter auch bei den Gastronomen und Stand-Betreibern. Teilweise bildeten sich lange Schlangen vor den Ausgabestellen der Gerichte – einige waren dann sogar ausverkauft, so stark war die Nachfrage.
Großen Spaß hatten auch die Kinder im Himmelsspiegel. Jungen und Mädchen plantschten ausgelassen im Wasser. Auffallend viele Familien waren in den Sauerlandpark gekommen. Wer nicht ohnehin eine Jahreskarte für den Park hat, der zahlte fünf Euro für die Tageskarte – gut angelegtes Geld, wie sich herausstellen sollte.
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Denn was das Sauerland zu bieten hat, zeigte der Park nicht nur in einer kleinen, aber feinen Ausstellermeile, sondern auch gastronomisch. Von der „Sauerländer Fischsuppe“ über „Spaghetti mit dem Schönsten aus dem Sauerland“ (Atta-Käse, Bio-Speiseöle aus der Ölmühle Sauerland), „Pulled Pork Stulle vom Sauerländer Wollschwein“ bis zu „Gegrilltem Sauerländer Schenkel vom Huhn mit lauwarmem Speckkartoffelsalat“ und vielem mehr wurden als Gaumenfreuden angeboten.
Im Open-Air-Restaurant des Sauerlandparks verwöhnten die engagierten Köche Jan Müllmann, Chef der Dortmunder Siedlerklause, und David William Simon, der sein Handwerk im Haus Recke bei Ulrich Vanselow erlernt hat, die Gäste. Am Sauerländerei-Wochenende haben beide ihr Wissen und ihr Können in einen Topf geworfen und eine Speisekarte kreiert, die bodenständig und modern zugleich ist. Nicht nur weil es Konzept ist, sondern, weil sie es im normalen Küchenleben auch tun, sind fast alle Zutaten aus Sauerländer Produktion.
30 Aussteller präsentieren sich
Das Beste aus dem Sauerland präsentierten die etwa 30 Aussteller – Handwerker, Produzenten, Künstler, Landwirte, Unternehmer, Touristiker, Gastronomen oder der Sauerlandtourismus. Für die musikalische Unterhaltung und die Kurzweil der Parkbesucher war ebenfalls bestens gesorgt.









