Der Physiker und Journalist Christopher Schrader referiert am Mittwoch, 1. Juli, unter dem Titel „Problemzonen der Klimakommunikation – Kopf, Bauch und Hände“ über Wege zu einer besseren Verständigung in der Klimadebatte.

Überregionale Nachrichten

Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, wie Gespräche über die Klimakrise gelingen können. Der Referent will aufzeigen, warum es im Alltag und in der Politik oft schwerfällt, geeignete Worte zu finden und überzeugende Lösungsansätze zu formulieren. Gleichzeitig wird er darauf eingehen, wie Kommunikation dazu beitragen kann, die Bedrohung durch Erderwärmung zu begrenzen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft zu entwickeln.

Langjährige Erfahrung in Wissenschaft und Journalismus

Christopher Schrader verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Berichterstattung über naturwissenschaftliche Themen und die Folgen des Klimawandels. Er arbeitete unter anderem für die „Süddeutsche Zeitung“, den „Spiegel“ und „Spektrum der Wissenschaft“. In den vergangenen Jahren verlagerte er seinen Schwerpunkt auf die psychologischen Aspekte der Klimadebatte. 2022 veröffentlichte er gemeinsam mit „Klimafakten.de“ das Handbuch „Über Klima sprechen“.

Diskussion im Anschluss

Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion mit dem Referenten. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist der Kreisverband Märkischer Kreis der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).

Die Veranstaltung findet im großen Gemeindesaal der katholischen Kirchengemeinde „Maria Königin“ an der Graf-von-Galen-Straße 23 statt. Beginnt ist um 19 Uhr.