Der Verein für Vormundschaften und Betreuungen im Evangelischen Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg lädt am 5. März, 17 Uhr, zu einem Info-Nachmittag über Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügungen in das Haus der Evangelischen Kirche in Lüdenscheid ein.
Das Thema Vorsorgevollmacht sowie Patientenverfügung und Betreuungsverfügung stehen im Mittelpunkt einer kostenlosen Veranstaltung, zu der der Verein für Vormundschaften und Betreuungen interessierte Bürger am Donnerstag, 5. März, in der Zeit von 17 bis 18.30 Uhr in den Sitzungssaal des Hauses der Evangelischen Kirche, Hohfuhrstraße 34 in Lüdenscheid, einlädt.
Susanne Diebel, Mitarbeiterin im Betreuungsverein, referiert. Sie hat sich intensiv mit dem brisanten Thema auseinandergesetzt und wird hier detailliert berichten und anschließend auf die Fragen der Gäste eingehen, kündigt der Betreuungsverein an.
Darum geht es bei der Vorsorgevollmacht: Susanne Diebel erläutert: "Stellen Sie sich vor, Sie werden aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus eingewiesen und können sich weder äußern, noch unterschreiben. Sie müssen behandelt oder operiert werden. Es müssen wichtige Dinge bezüglich Ihrer Wohnung, bei Behörden oder Geldinstituten erledigt werden. Was dann?"
Mancher denke, dass dann automatisch die nächsten Angehörigen oder der Ehepartner die notwendigen Unterschriften leisten könnten. Das sei aber nur begrenzt möglich. Liege keine Vollmacht vor, müsse in diesen Fällen häufig vom Amtsgericht ein rechtlicher Betreuer bestellt werden. Eine Möglichkeit das zu vermeiden, sei eine Vorsorgevollmacht.
Nach der Einführung in das Thema können Fragen an die Referentin gestellt werden.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung notwendig. Anmeldungen werden bis zum 3.März unter [email protected] oder der Telefonnummer: 02391-9540-13 angenommen.









