Spannende Spiele und zwei neue Kreismeister: Bei der Handball-Kreismeisterschaft der Mädchen und Jungen in der Altersklasse U16 haben sich das Burggymnasium Altena und die Walburgisschulen Menden durchgesetzt. Die Meisterschaft war zugleich Teil eines Schüleraustauschs mit dem Sängerstadt-Gymnasium aus Finsterwalde im brandenburgischen Partnerkreis Elbe-Elster.

Überregionale Nachrichten

Burggymnasium Altena und Walburgisschulen Menden gewinnen die Kreismeisterschaft

Bei den Mädchen sicherte sich das Burggymnasium Altena den Kreismeistertitel. Den zweiten Platz belegten die Walburgisschulen Menden. Die Gäste aus Finsterwalde nahmen außer Konkurrenz am Wettbewerb teil und hätten das Turnier dabei sogar gewonnen.

Platz 1 in der Altersklasse U16: Die Handballerinnen des Burggymnasiums Altena.
Foto: Alexander Bange / Märkischer Kreis

Bei den U16-Jungen ging der Titel an die Walburgisschulen Menden. Dahinter folgten die Primusschule Schalksmühle, das Märkische Gymnasium Iserlohn und das Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasium Hemer.

1. Platz in der Altersklasse U16: Die Handballer der Walburgisschulen Menden.
Foto: Alexander Bange / Märkischer Kreis

Finsterwalder Schüler zu Gast

Für mehr als 20 Jugendliche des Sängerstadt-Gymnasiums war die Kreismeisterschaft Teil eines mehrtägigen Besuchs im Märkischen Kreis. Die Schüler aus Finsterwalde hatten für den Austausch mehr als 600 Kilometer zurückgelegt. Organisiert wurde das Programm vom Ausschuss für den Schulsport im Märkischen Kreis.

Neben der Teilnahme an der Handball-Kreismeisterschaft standen unter anderem ein Besuch des Seilerseebads sowie ein Eishockeyspiel der Iserlohn Roosters gegen Ingolstadt auf dem Programm. Die Gäste besuchten außerdem den Kletterwald „Freischütz“ in Schwerte und das Deutsche Fußball-Museum in Dortmund.

„Trotz der sportlichen Rivalität gab es einen regen Austausch über den Schulunterricht und die Trainingsmethoden", berichten Christiane Gütting und Kerstin Schell vom Ausschuss für den Schulsport im Märkischen Kreis. Die heimischen Schüler freuen sich bereits auf den Gegenbesuch in zwei Jahren.