Bei besten Wetterbedingungen war das Fest auf der Höhe zwischen Halver und Kierspe richtig gut besucht. Die vielen Gäste – unter ihnen auch etliche Vertreter benachbarter Löschzüge fühlten sich offensichtlich wohl. Feiern, Leute treffen, gepflegt unterhalten, Wurst essen, Bier trinken, den selbst gemachten Kuchen genießen, der Musik lauschen, auf Tombola-Glück hoffen, den Kindern in der Hüpfburg zuschauen – also kurz: „Spaß haben“ stand auf der Agenda.




















Andreas Choinka, mitverantwortlich für die Veranstaltung, zeigte sich bereits am frühen Nachmittag durchaus zufrieden. Immerhin waren zu dem Zeitpunkt rund 250 Menschen vor Ort. „Der Verzehr ist okay, wenn es früher auch schon mal mehr war“, stellt er fest.
Allerdings hat man vor Corona auch zwei Tage gefeiert. „Wir wollten es in diesem Jahr nicht gleich übertreiben. Immerhin geht die Sicherheit der Allgemeinheit vor. Aber es besteht die Hoffnung, dass man im nächsten Jahr, wenn Corona vorbei ist, wieder zwei Tage feiern kann“, so Choinka weiter.
Besonders erwähnenswert findet Andreas Choinka die Tatsache, dass so „viele Freunde der Feuerwehr helfen – und das alles ehrenamtlich!“ Er rechnet damit, dass es gegen 19 Uhr leerer wird und man kurz danach mit „den Kollegen den Abschluss machen kann“.










