Die Feuerwehr ist nicht zum ersten Mal an dieser Adresse in Berkermühle: Vor fast genau zwei Jahren brannte es im Dachbereich des Wohnhauses. Den Einsatzkräften gelang es damals, eine Katastrophe abzuwenden. Auch diesmal wurden die insgesamt rund 35 Wehrleute von einer heftigen Lage erwartet, denn bei ihrem Eintreffen brannte die Saunahütte bereits in voller Ausdehnung.
Mit schnellen Löschangriffen gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bekommen. Auch die Gefahr eines Übergreifens wurde schnell gebannt. Der nicht sehr diskrete Standort der Saunahütte erwies sich als sehr vorteilhaft. Das Holzhäuschen war weit genug vom Wohnhaus weg, so dass dieses nicht von den Flammen bedroht war. Unproblematisch war auch die Löschwasserversorgung, der am Anwesen vorbeiführende Kierspe-Bach war auf Hochwasser-Pegel gefüllt.
Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Hütte wurde innen völlig zerstört. Angesichts des Feuers, dass darin gewütet hat, ist es ein Wunder, dass es überhaupt noch steht. Unklar ist, was den Brand ausgelöst hat. Einsatzleiter Andreas Pfaffenbach wollte diesbezüglich nicht den Ermittlungen der Polizei vorgreifen. Die Straße zwischen Berkermühle und Feld war während des Einsatzes voll gesperrt. Ausgerückt waren auch der Rettungsdienst und das Deutsche Rote Kreuz. Glücklicherweise gab es aber keine Verletzten.










