Nach einjähriger Pause kehrt das Benefizkonzert „Rock for Peace“ nach Lüdenscheid zurück. Am Samstag, 5. September, laden Jusos, Friedensgruppe und DGB-Jugend ab 19 Uhr in den „Stock“ an der Knapper Straße 50 ein. Die Veranstaltung sammelt Spenden zugunsten von „Ärzte ohne Grenzen“.

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Bürgermeister und Bands auf der Bühne

Für musikalische Unterhaltung sorgen unter anderem Bürgermeister Sebastian Wagemeyer, die Bands „Not4Me“ und „Exorbit“ sowie weitere Musiker. Ab 22 Uhr wird gemeinsam mit den „Bergstadtbrüdern“ weiter gefeiert. „Der ‚Stock‘ verwandelt sich in eine Party, bei der der Frieden im Mittelpunkt steht“, so die Organisatoren.

Zeichen gegen Krieg und für Menschenrechte

Der Termin fällt zeitlich mit dem Anti-Kriegs-Tag zusammen. Die Veranstalter wollen damit auch politische Akzente setzen. „Der DGB kritisiert in einer Erklärung den wachsenden Militäretat und sieht dadurch die sozialstaatliche Absicherung und öffentliche Zukunftsinvestitionen unter Druck“, so die Organisatoren. Auch die Jusos erinnern: „In Zeiten multipler Krisen und Kriege ist der Schutz von Humanitärer Hilfe besonders wichtig. Die Wahrung des Völkerrechts und des Schutzes der Menschen sollten an oberster Stelle stehen.“ 

Eintritt gegen Spende

Tickets für „Rock for Peace“ gibt es ausschließlich an der Abendkasse gegen eine Spende von fünf Euro. Der Erlös kommt der Arbeit von „Ärzte ohne Grenzen“ zugute.