Hagen. Die ersten Achtelfinalpartien der Platzmann Open 2026 sind entschieden. Henri Squire und Tom Gentzsch haben am Mittwoch, 5. August, den Sprung ins Viertelfinale geschafft und treffen dort nun aufeinander. Diego Dedura schied dagegen gegen den an Position drei gesetzten Ungarn Zsombor Piros aus.
Squire souverän, Gentzsch muss kämpfen
Henri Squire traf in seinem Achtelfinalspiel auf den Argentinier Alex Barrena und überzeugte mit einem souveränen 6:4, 6:1-Erfolg.
Auch Tom Gentzsch steht in der Runde der letzten Acht. Im „Match of the Day“ setzte er sich gegen den Taiwaner Chun-Hsin Tseng mit 6:1, 1:6, 6:1 durch.
Damit kommt es nun zu einem deutschen Duell: Squire und Gentzsch treffen im Viertelfinale direkt aufeinander.
Dedura scheitert an gesetztem Gegner
Für Diego Dedura endete dagegen das Turnier im Achtelfinale. Er unterlag dem an Position drei gesetzten Zsombor Piros mit 3:6, 2:6. Im Viertelfinale trifft der Ungar auf den Niederländer Guy den Ouden, der sich gegen den Qualifikanten Maxim Mrva mit 6:4, 6:2 durchsetzte.
Doppel: Deutsche Teams ohne Erfolg
Auch der Doppelwettbewerb begann am Mittwoch, allerdings verlief der Auftakt aus deutscher Sicht weniger erfolgreich. Die Spieler des TC Rot-Weiß Hagen, Yannik Weißmann und Kristians Koldvells, unterlagen der an Position drei gesetzten Paarung Thijmen Loof und Kaito Uesugi mit 4:6, 4:6.
Jannik Opitz verlor gemeinsam mit seinem niederländischen Partner Fons Van Sambeek ebenfalls mit 4:6, 4:6 gegen das tschechische Duo Zdeněk Kolář und Matej Vocel.
Besonders eng verlief das Match von Tim Rühl und seinem niederländischen Partner Mick Veldheer. Gegen Nino Serdarušić und Admir Kalender aus Kroatien fiel die Entscheidung in beiden Sätzen erst im Tiebreak. Am Ende mussten sich Rühl und Veldheer mit 6(2):7, 6(6):7 geschlagen geben.
Ausblick auf den Donnerstag
Am Donnerstag, 6. August, stehen die verbleibenden Achtelfinalspiele im Einzel an. Im Fokus steht dabei das „Match des Tages“: Marko Topo trifft — nicht vor 17 Uhr — auf dem Center Court auf den Spanier Carlos Taberner.
Im Doppel stehen bereits die Viertelfinalspiele auf dem Programm, allerdings ohne deutsche Beteiligung.









