Kierspe. Eine weitere Eigenheit des Regenwetters lässt der Feuerwehr keine Ruhe: Bei der Nässe werden Ölspuren besonders deutlich sichtbar. Das führte am Freitagnachmittag, 13. Januar, dazu, dass Kräfte vom Kiersper Löschzug 1 gegen 14.30 Uhr in die Windfuhr ausrücken mussten.
Hier war das Schmiermittel auf einer Länge von etwa 300 Metern verteilt. Vom Verursacher fehlt derzeit jede Spur. Den fünf Wehrleuten der „Einsatzgruppe 2“ gelang es, die gefährliche Substanz mit „Bioversal“ aus der Pumpflasche schnell unschädlich zu machen. Um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen, war auch die Polizei vor Ort.









