Rönsahl. Das Feuerwehrgerätehaus in Rönsahl hat nach der Dachsanierung im vergangenen Jahr eine Photovoltaik (PV)-Anlage erhalten. Wie die Stadt Kierspe mitteilt, soll mit einer Leistung von 9,84 Kilowatt peak (kWp) und einem Speicher von zehn Kilowattstunden (kWh) auch bei schwankenden Wetterbedingungen die Nutzung des eigenen Stroms sichergestellt sein. Die prognostizierte Stromerzeugung soll den Jahresstromverbrauch des Feuerwehrgerätehauses zu 100 Prozent decken.
Die Kosten der Maßnahme werden nach Angaben der Stadt zu 90 Prozent vom Land NRW über das Förderprogramm progres.NRW bezuschusst. Die Installation der Anlage wurde von der Firma Elektro Halbfas GmbH aus Meinerzhagen durchgeführt. Das Gerüst wurde vom örtlichen Betrieb Niko Sokolowski Bedachungs GmbH aus Rönsahl gestellt.
Bürgermeister Olaf Stelse und das Sachgebiet Gebäudemanagement seien überzeugt, dass die neue PV-Anlage nicht nur die Energiekosten senken wird, sondern auch einen positiven Beitrag zum Klimaschutz vor Ort leiste. Es sei ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Zukunft, heißt es in der Mitteilung.










