Noch immer liege das Angebot der Arbeitgeber für eine Entgelterhöhung unterhalb der Inflationsrate: 1,7 Prozent mehr Entgelt soll es ab Juli 2025 geben, weitere 1,9 Prozent sollen im Juli 2026 folgen. Die Laufzeit soll über 27 Monate gehen. „Wir bleiben dabei: Die Laufzeit ist zu lang, das Angebot zu niedrig, die erste Erhöhung kommt zu spät“, kommentiert Fabian Ferber, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Märkischer Kreis die derzeitige Lage. Da die Arbeitgeber ihr Angebot nicht nachgebessert hätten, werde man in der zweiten Woche die Warnstreiks auch in der Region fortsetzen.
Die erste Warnstreik-Kundgebung findet am Dienstag, 5. November, um 9 Uhr bei der Firma Busch-Jaeger im Lüdenscheider Industriegebiet Freisenberg statt. Ab 12.15 Uhr versammeln sich Beschäftigte mehrerer Betriebe aus Plettenberg zur gemeinsamen Warnstreik-Kundgebung im Industriegebiet Köbbinghauser Hammer (Carl-Benz-Straße / Ecke Daimlerstraße).








