Am Montag fand der Schnupperkurs an der Schanhollenschule statt, in der vergangenen und dieser Woche stattete Behr auch den anderen Kiersper Grundschulen seinen Besuch ab.
Nach einem kurzen Aufwärmprogramm in der Sporthalle ging es sofort am Schläger weiter. Damit die Kinder sich auf das Spiel fokussieren können, nutzt Behr Bälle, die weicher und größer sind als normale Tennisbälle – somit fliegen Sie wesentlich langsamer, erklärte der Profi.
So gelang den Kindern schnell ein erstes Erfolgserlebnis. Nachdem die Kinder erste Vorhand- und Rückhandschläge gelernt hatten, ging es an den nächsten Stationen darum, die erlernten Schläge zu kombinieren. Um ein individuelles Training zu ermöglichen und schon jetzt den Kindern gezielte Hinweise geben zu können, wurde Behr von seiner Tochter Ann-Sophie unterstützt. Im Anschluss haben die Kinder die Möglichkeit, an der Schülersportgemeinschaft Tennis teilzunehmen. Hier wird das Gelernte in sieben weiteren Einheiten in einer Art AG weiter gefestigt und vertieft.
Für die Schüler, die im Nachhinein das Tennisfieber gepackt hat, steht dann der TuS Berkenbaum bereit. „Etwa einen Schüler pro Klasse können wir in den Verein übernehmen“ erklärt Thomas Behr die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren. Wichtig sei ihm, dass die Kinder Spaß am Sport haben: „Wenn das schiefgeht ist es nicht schlimm, Hauptsache versuchen“, motiviert er die Kinder in der Sporthalle bereits in den ersten Minuten.
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