Rund 150 Besucherinnen haben am Wochenende den ersten „Soul Sisters“-Mädels-Flohmarkt der LKG Plettenberg-Holthausen besucht. Die Veranstaltung zog zahlreiche Interessierte an, die zwischen Kleidung, handgefertigten Produkten und zusätzlichen Angeboten stöberten.
45 Verkäuferinnen beteiligten sich am Flohmarkt und stellten insgesamt mehr als 1000 Kleidungsstücke in verschiedenen Größen zur Verfügung. Darüber hinaus wurden handgemachte Produkte wie Genähtes, Floristik, Papeterie, selbst hergestellte Seifen und christlicher Merch angeboten. Eine Physiotherapeutin ergänzte das Programm mit kostenlosen Schulter- und Handmassagen.
Von klassischen Flohmärkten unterschied sich die Veranstaltung vor allem durch ihr Organisationskonzept. Die Verkäuferinnen waren am Veranstaltungstag nicht selbst vor Ort tätig, sondern gaben ihre Kleidung bereits im Vorfeld ab. Das Organisationsteam übernahm den Verkauf. Nicht verkaufte Ware sowie die Einnahmen konnten die Teilnehmerinnen am Abend wieder abholen.
Gespräche und Begegnungen
Neben dem Verkauf entwickelte sich die Veranstaltung im Gemeindezentrum am Lehmweg auch zu einem Treffpunkt für Gespräche und Begegnungen. Im Cafébereich nutzten viele Besucherinnen die Gelegenheit zum Austausch bei Kaffee und Kuchen.
Das sechsköpfige Leitungsteam zeigte sich im Anschluss zufrieden mit der Resonanz. Besonders die positiven Rückmeldungen von Besucherinnen und Verkäuferinnen hätten gezeigt, dass das Konzept angenommen wurde.
Eine Fortsetzung ist bereits geplant: Der nächste „Soul Sisters“-Mädels-Flohmarkt soll am 21. November von 11 bis 16 Uhr erneut in Plettenberg-Holthausen stattfinden.









