Der in der Gemeinde geplante Glasfaserausbau wird kleiner ausfallen als ursprünglich vorgesehen. Das teilt das verantwortliche Unternehmen "Unsere Grüne Glasfaser" mit.
Grund dafür seien veränderte Rahmenbedingungen im deutschen Glasfasermarkt. In den Jahren 2026 und 2027 wolle sich das Unternehmen auf Projekte konzentrieren, die sich besonders schnell umsetzen lassen. Ziel bleibe es jedoch, möglichst viele Haushalte mit Glasfaseranschlüssen bis ins Gebäude zu versorgen.
Im Zuge dieser neuen Priorisierung wurde auch das Ausbaugebiet in Nachrodt-Wiblingwerde angepasst. Das bedeute, dass nicht alle ursprünglich vorgesehenen Bereiche berücksichtigt werden könnten, so "Unsere Grüne Glasfaser".
Für alle Bürger, die bereits eine sogenannte Gestattungserklärung abgegeben haben, ergeben sich nunmehr Änderungen: In den jetzt nicht mehr vorgesehenen Ausbaugebieten kommen diese Vereinbarungen nicht zur Anwendung. Betroffene Haushalte müssen nichts unternehmen, die jeweiligen Internetanbieter wollen diese in den kommenden Wochen direkt über das weitere Vorgehen informieren.









