„Man kann sich nur schwer damit abfinden, wenn einmal die Diagnose Alzheimer oder Demenz bei dem Partner, den Eltern oder bei Bekannten festgestellt wurde“, das weiß das Team der Kiersper Demenz-Gruppe aus eigener Erfahrung. „Es verändert nicht nur das Leben der Erkrankten, sondern auch das der Angehörigen. Demenz ist in der heutigen Zeit immer noch ein Tabu-Thema und man möchte am liebsten seine Angehörige oder Partner aus Scham vor der Umwelt schützen“, schreibt die Gruppe in ihrer Ankündigung zum nächsten Treffen.
Ziel der Selbsthilfegruppe ist es nach eigenen Angaben „Angehörige von Demenzerkrankten Mut zu geben, sich einfach einmal frei auszusprechen und die eigenen Erfahrungen weiterzugeben.“
Das nächste Treffen der Gruppe findet am Mittwoch, 5. Juli, im Haus von „Rat&Tat“ an der Kölner Straße 159 statt.
„Interessierte Angehörige von Menschen mit Demenz sind immer gern willkommen“, heißt es abschließend in der Bekanntmachung.
„Demenz- Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige“
Ansprechpartner:
Marianne Struth
Tel.: 02359 / 7109
Mobil: 0151 / 59463718
Gerd Hegemann
Tel.: 02354 / 5382









