Müller zeigt in der Ausstellung Am Nocken ein Spektrum unterschiedlicher Aufnahmen – sowohl Landschaften als auch Städteansichten, heißt es in der Mitteilung. „Wenn ich etwas fotografiere, ist das meist ungeplant“, zitiert ihn die FeG. Und weiter: „Es ergibt sich, während ich durch die Landschaft wandere oder durch eine Stadt streune. Da ich mehr in Landschaften als in Städten unterwegs bin, hat die Landschaftsfotografie das klare Übergewicht“, darunter portugiesische Stränden und hochalpine Berglandschaften.
Von der Kleinkamera zur Handykamera
Schon als Zwölfjähriger habe er laut Gemeinde mit dem Fotografieren angefangen – mit einer einfachen Kleinkamera. Als Student habe er sich eine Spiegelreflexkamera zugelegt, sei inzwischen aber zur Handy-Fotografie übergegangen, weil die Vollformatkamera zu schwer und unhandlich sei – „deshalb fotografiere ich inzwischen weitgehend mit der Handy-Kamera, die immer dabei ist und eben auch bei völlig ungeplanten Einsätzen gute Bilder machen kann“, so Müller laut Meldung. Bildbearbeitungsprogramme setze er allerdings spärlich ein, „möglichst sollte das Bild so aufs Papier kommen, wie es gesehen wurde“, so der Fotograf der FeG zufolge.
Die Ausstellung kann immer während der Öffnungszeiten des „Café Jedermann“, jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr, und rund um die sonstigen Veranstaltungen der Gemeinde betrachtet werden, teilt die FeG mit.
„Schon seit einer Weile arbeiten wir mit dem Fotoverein Halver zusammen und geben den Mitgliedern in einem rund sechswöchigen Wechsel die Möglichkeit, ihre Bilder bei uns zu zeigen“, so Ursula Schröder gegenüber LokalDirekt. „Das wird vor allem in unserem Begegnungscafé sehr gut angenommen“, verriet sie.
Fotoausstellung „Ungeplante Ein- und Aussichten“ (Prof. Dr. Michael Müller) in Zusammenarbeit mit dem Fotoverein Halver
Freie ev. Gemeinde
Am Nocken 42
58566 Kierspe
Homepage der Gemeinde: www.feg-kierspe.de
Kontakt für Besuchsvereinbarungen außerhalb der Termine: [email protected]









