Kurz nach 11 Uhr wurde am Freitag, 16. Juni, der Notruf gewählt, und 12 Kräfte vom Löschzug 1 rückten aus. Ein Trupp konnte unter schwerem Atemschutz die Erklärung für den unangenehmen „Duft“ finden, denn der Chlorgeruch konnte tatsächlich wahrgenommen werden: „Im Treppenhaus stand ein Luftreinigungsgerät, in dem ein chlorhaltiges Reinigungsmittel enthalten war“, erklärte Einsatzleiter Andreas Pfaffenbach. Dadurch habe sich der Geruch im Haus ausgebreitet.
Letztlich kein Problem und auch ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht nötig. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz schon vorbei. Allerdings mussten sich einige Feuerwehrleute noch etwas erholen. Der Einsatz unter schwerem Atemschutzgerät ist besonders bei den hochsommerlichen Temperaturen eine erhebliche, körperliche Belastung.
Verletzt wurde niemand und Sachschaden ist auch nicht entstanden. Die Bewohner konnten sofort ins Haus zurückkehren.
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