„Ruhig ist anders“, so fasst Pressesprecher Christian Schwanke die Einsätze zusammen. Der erste Einsatz erfolgte laut Pressemeldung am Freitag, 30. Dezember:
Am späten Abend habe die Brandmeldeanlage der Gesamtschule einen Alarm ausgelöst – der Grund: ein defekter Druckknopfmelder.
Keine fünf Stunden später sei es der Pressemeldung zufolge auf der Kölner Straße zu einem Verkehrsunfall mit einem Elektromobil, das für eine Maximalgeschwindigkeit von bis zu 25 Stundenkilometern zugelassen war, gekommen.

Neben Betriebsmitteln, die ausgelaufen seien, sei der Zündschlüssel bei der Kollision abgebrochen und der Motor hätte sich laut Feuerwehr nicht ausschalten lassen. Ein Schraubendreher habe Abhilfe verschaffen. Außerdem seien die ausgelaufenen Betriebsmittel aufgenommen und die Batterie abgeklemmt worden.
Feuerwehreinsätze am Silvestertag: Verkehrsunfall, Containerbrand und Böllerdemolage
Ein weiterer Verkehrsunfall habe sich am späten Nachmittag des Silvestertags ereignet (LokalDirekt berichtete). Um 16.26 Uhr sei ein Fahrzeug auf der Wilbringhauser Straße (K44) zwischen Beerenburg und Höhlen ohne Fremdeinwirkung verunglückt. Der Fahrer sei leicht verletzt worden.
Die „Einsatzgruppe 2“ des Löschzugs Stadtmitte habe die Batterie abgeklemmt und die Straße gesäubert.

Um 22.46 Uhr rückten die Einsatzkräfte zu einem Containerbrand auf den Parkplatz des Rewe Einkaufszentrum aus, wie LokalDirekt berichtete. Die Feuerwehr löschte unter Atemschutz das Feuer und rückte wieder ein.
Der letzte Einsatz des vergangenen Jahres: In einem Industriebetrieb an der Friedrich-Ebert-Straße habe um 03.12 Uhr die Brandmeldeanlage einen Alarm ausgelöst. Unbekannte hätten laut Feuerwehr einen Böller durch Fenster geworfen.
„Zum Glück lag im Inneren kein brennbares Material, sonst hätte die Geschichte böse ausgehen können“, heißt es in der Pressemeldung. Der Rauch des Böller habe die Anlage ausgelöst, die von der Feuerwehr zurückgesetzt worden sei. „Dann blieb es allerdings ruhig“, bilanziert die Feuerwehr.









