Per Bus startete die Gruppe am Gerätehaus Stadtmitte. Am Ziel angekommen, begrüßten Ranger die jungen Forscher. Gemeinsam bestiegen sie ein Boot, das sie zur Insel „Islar Nublar“ bringen sollte.
Hier erklang schon die magische Musik aus den „Jurassic World“-Filmen und die Jungen und Mädchen durchschritten das Tor in die Welt der Dinosaurier.
Auf dem Rundgang erklärten die Ranger anhand von Modellen und Animationen Einzelheiten zu den verschiedenen Dinosaurier, wie sie gelebt haben und welche Besonderheiten sie hatten. In einem Labor konnten Dino Eier und frisch geschlüpfte Dinos bestaunt werden – Oberthema: Dino-Zucht. Mit einem Ultraschallgerät konnten die Kinder in die Eier hinein sehen.
Training mit Raptoren
Nächste Station: das Trainingsgelände für Raptoren. Die Kinder erfuhren zuerst durch eine Rangerin, was die Raptoren schlau und gefährlich macht. Anschließend konnten sie miterleben, wie ein Trainer mit dem Raptor „Blue“ trainierte.
Weiter ging es zu einer Ausgrabungsstelle, an der Knochen von Dinosauriern entdeckt werden konnten. Hier durften die Kinder im Sand graben und Knochen finden. Ein Highlight: ein täuschend echt animierter Babysaurier – Streicheleinheiten erlaubt. Ebenso das Platz nehmen in einer Original-Filmrequisite.

Nächster Halt: die Fütterung des Tyrannosaurus. Die Kinder mussten sehr leise sein, denn dieser Saurier ist einer der größten und gefräßigsten in der „Jurrasic World“. Ausgerechnet dieser Saurier konnte wegen eines Stromausfalls entkommen.
Auf der Jagd schütze nur ein Zaun die Kinder. Bäume und Lampen wurden von dem Tier mitgerissen. Aber das Abenteuer ging glimpflich aus.
Dino und Maus
Die Kinder hatten nach der Rückkehr von der Insel „Islar – Nublar“ noch Zeit, im „Museum mit der Maus“ einige Experimente auszuprobieren, sich zu stärken und sich auf in dem großen Spielbereich zu amüsieren.
„Ein grandioses Erlebnis, bei dem man schnell vergessen konnte, dass die Dinosaurier, Ranger und die ganze Jurassic World nur eine ausgeklügelte und bis ins Detail hervorragend geplante und technisch top umgesetzte und geschaffene Welt ist“, bilanzierte Christian Schwanke. „Und das gilt für Erwachsene und Kinder gleichwertig.“
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