Eine Auseinandersetzung im Familienkreis endete für einen 29-Jährigen mit einem Krankenhausaufenthalt. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter fest.
Als Einsatzkräfte des Rettungsdienstes am Dienstagabend, 15. Juli, nach einem Notruf in der Peterstraße eintrafen, trafen sie auf einen 29-Jährigen aus Iserlohn, der Schnitt- und Stichverletzungen aufwies. Rettungskräfte brachten den Mann mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.
Nach bisherigen Erkenntnissen der hinzugezogenen Polizei soll es im Vorfeld zu einer innerfamiliären Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und einem 52-jährigen Mann gekommen sein. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Polizei stellte ein Messer sicher, das die Ermittler als mutmaßliche Tatwaffe ansehen.
Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen führt die Polizei den Tatverdächtigen beim Amtsgericht Iserlohn vor. Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen die Ermittlungen zum Tatablauf und zu den Hintergründen der Auseinandersetzung auf.









