Ein Mann kam in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 18. August, in den Eierkurven von der Fahrbahn ab und stürzte drei Meter in die Tiefe. Wie Feuerwehr-Pressesprecher Christian Schwanke berichtet, fehlte beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Einsatzgruppe 1 vom Löschzug Stadtmitte um 1.44 Uhr auf den ersten Blick das Unfallfahrzeug. Dieses fanden sie etwa drei Meter unterhalb der Straße in einem steilen Uferbereich, eingekesselt zwischen Bäumen und Sträuchern.
Der Fahrer ist nach eigenen Aussagen einem Wildtier ausgewichen. Bei diesem Manöver sei er von der Fahrbahn abgekommen, hinter die Leiplanke geraten und das Ufer runter gefahren. Verletzt wurde er nicht und wollte auch nicht vom Rettungsdienst untersucht werden, berichtet Schwanke. Die Feuerwehr leuchtete die Unfallstelle aus und sicherte dadurch die Einsatzkräfte.
Außerdem wurden die Batterie abgeklemmt und das Fahrzeug sowie der Uferbereich nach ausgelaufenen Betriebsmitteln abgesucht. Da die Einsatzkräfte nichts fanden, konnten sie den Einsatz schnell beendet werden. Neben dem Rettungsdienst war auch die Polizei vor Ort.










