Wie die Polizei mitteilt, steht der Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Rahmedestraße unter Verdacht am Donnerstag, 27. November, einen Brand gelegt und damit einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst zu haben.
Die Einsatzkräfte wurden gegen 11.30 Uhr alarmiert. Vor Ort stand der Dachstuhl des Hauses in Flammen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Noch währenddessen nahm die Polizei die Arbeiten zur Ursachenermittlung auf. "Bei der späteren Inaugenscheinnahme des Brandortes ergaben sich Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Inbrandsetzung", heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei MK. Der Tatverdacht richtet sich gegen einen Bewohner des Hauses. Der Brandort wurde nach der Begutachtung durch die Kriminalpolizei wieder freigegeben. Es wurde niemand verletzt.
Die Landstraße war für die Dauer der Löscharbeiten teilweise voll, teilweise halbseitig gesperrt. Polizeibeamte regelten den Verkehr. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.









