In der Tenne der Burg Holtzbrinck hat Bürgermeister Guido Thal beim traditionellen Brunch der Bürgerpreisträgerinnen und -träger eine besondere Ehrung nachgeholt. Dorothea Ossenberg-Engels erhielt dort den Bürgerpreis 2025, nachdem sie beim Neujahrsempfang aus persönlichen Gründen nicht hatte teilnehmen können.

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Brunch in persönlicher Atmosphäre

Rund 20 frühere Preisträgerinnen und Preisträger waren der Einladung des Bürgermeisters gefolgt und nahmen an einer langen, festlich gedeckten Tafel Platz. Die Veranstaltung zeichnete sich jedoch weniger durch formelle Strenge als vielmehr durch eine freundschaftliche und entspannte Atmosphäre aus. 

Eine Gruppe älterer Menschen sitzt an einem gedeckten Tisch und isst. Auf dem Tisch stehen Teller mit Speisen, Tassen und Getränke. Im Hintergrund sind weitere Personen und ein Blumenarrangement zu sehen.
Trägerinnen und Träger des Bürgerpreises trafen sich zum Brunch in der Burg Holtzbrinck.
Foto: Stadt Altena

Im Mittelpunkt des Vormittags stand die nachgeholte Auszeichnung von Ossenberg-Engels. In seiner Ansprache würdigte der Bürgermeister ihr vielseitiges Engagement. Sie sei eine Persönlichkeit, die kontinuierlich neue Projekte initiiere und zugleich offen für Ideen anderer bleibe. „Als leidenschaftliche Fürsprecherin für Kunst und Kultur ist sie eine Netzwerkerin. Sie bringt Menschen zusammen und aus diesen Begegnungen entstehen Impulse für Altena, seine Bürgerinnen und Bürger und für das kulturelle Leben vor Ort“, lobte Thal.

Würdigung des Ehrenamts

Neben der Einzelauszeichnung richtete der Bürgermeister seinen Dank an alle Anwesenden: „Sie alle haben sich in Ihren Bereichen vorbildlich und nachhaltig zum Wohl der Allgemeinheit eingebracht ohne im Rampenlicht stehen zu wollen. Ihr Wirken hat unser Zusammenleben reicher, offener und menschlicher gemacht.“