Die geplante Ausstellung in der Villa Wippermann zur stadtbildprägenden Bedeutung der Bauunternehmung Brückmann verzögert sich. Die Organisatorin ist weiterhin auf der Suche nach Dokumenten und Zeitzeugnissen.

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"Wir hatten die Ausstellung für Ende Januar angekündigt, sind aber längst noch nicht so weit", so Jana Eilhardt, Ausstellungsorganisatorin der Villa Wippermann. Es gäbe so viele stadtbildprägende Gebäude, die in den 158 Jahren des Bestehens der Firma Brückmann gebaut wurden, und damit so viele Geschichten, die über Halver erzählt werden könnten, dass mehr Zeit für die Recherche gebraucht werde.

Vom Rathaus bis zu den scherzhaft „Zwölf Apostel“ genannten Reihenhäusern in der Mühlenstraße wären unglaublich viele Häuser von Carl Brückmann und seinen Nachfahren gebaut worden. Das digitale Zeitungsarchiv sei eine große Hilfe, jedoch sei nicht jedes Wohnhaus in der Zeitung erwähnt worden.

Die Villa Wippermann bittet Bürger, die in einem Brückmannschen Haus leben und noch Unterlagen oder gar Fotos haben, sich bei der Ausstellungsorganisatorin Jana Eilhardt ([email protected])  oder in der Villa Wippermann zu melden.